Freitag, 14. Juni 2013

Rezension Ein ganzes halbes Jahr - JoJo Moyes


Lou und Will - zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich dennoch mehr geben, als es andere Menschen je hätten tun können. Lou ist zunächst von Selbstzweifeln geplagt, hat aber Lebensfreude, Ideen, Schwung, ist liebenswert und schräg in der Auswahl ihrer Klamotten. Sie liebt ihr Leben, die Arbeit im Café - Will, ehrgeizig, sportlich, erfolgreich, unabhängig wird von einer auf die andere Sekunde in ein komplett anderes, abhängiges Leben katapultiert.

Die Geschichte beginnt zunächst damit, dass der Leser Will und sein tragisches Schicksal kennenlernt. An der Stelle liest man schon das erste Mal mit suchendem Blick nach einem Taschentuch. Lou tritt nach einigem Hin und Her die Stelle als Betreuerin an und ahnt nicht, dass dies der Schritt in ein neues Leben für sie ist.


JoJo Moyes schafft es, mit viel Witz, gelungenen Übergängen und sehr bildhaftem Schreiben, dass sich auch all die Leser, die eigentlich keine "Liebesromane" lesen, sich hier genauso wiederfinden wie Leser, die diesem Genre zugetan sind. Und dennoch, ist es ein Liebesroman? Drama? Ich weiß es nicht, ich kann aber jedem nur eins mit auf den Weg geben, lest selbst und findet es heraus.

1 Kommentar:

  1. Ich hab das Buch auch neulich gelesen, es ist einfach wunderschön *-*
    Muss dir gleich mal folgen, vielleicht hast du ja Lust auch mal bei mir vorbeizuschauen :D

    Liebe Grüße,
    Livi
    http://liviliest.blogspot.de/

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